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ASK-13.cdr
Alexander Schleicher ASK-13
Die Schleicher ASK-13 ist ein doppelsitziges Segelflugzeug in Gemischtbauweise als
Mitteldeckerausführung mit Kreuzleitwerk für Schulung, Kunstflug und Leistungsflugtraining.
Von der ASK-13 wurden 693 Stück (davon 90 in Lizenz) gebaut, es befinden sich heute noch
ca. 280 Maschinen im Ausbildungsbetrieb vieler Segelflugvereine und -schulen. Wegen ihrer
unschlagbaren Aussicht wird die ASK-13 auch gerne für Gastflüge eingesetzt.
Mit diesem Baubogen kann ein Kartonmodell der ASK-13 D-0080 des aeroclub bonn-
hangelar e.V. im Maßstab 1:33 gebaut werden. Das Modell ist von mittlerem
Schwierigkeitsgrad, der Bau dauert ca. 4 bis 6 Stunden.
Technische Daten
Spannweite 16 m
Flügelfläche 17,5 m²
Rumpflänge 8,18 m
Höhe am Leitwerk 1,45 m
Größtes Lastvielfaches -2,8 - +4,8 G
Leermasse mit Mindestausrüstung ca. 296 kg
max. Abflugmasse
480 kg
Höchstgeschwindigkeit
200 km/h
Mindestgeschwindigkeit (einsitzig)
57 km/h
Manövergeschwindigkeit
160 km/h
geringstes Sinken
0,80 m/s bei 70 km/h
bestes Gleiten (85 km/h)
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ASK-13 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
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Bauhinweise
Dieses Papiermodell der ASK-13 ist eine Konstruktion von Marian
Aldenhövel. Das PDF-Dokument darf unter den folgenden
Bedingungen kopiert und weiterverbreitet werden:
Rumpfsegmente
Der Rumpf entsteht aus den Teilen 1-9. Die Segmente 1,2,3 sowie
6,7 und 8 bestehen jeweils aus einem Teil Außenhaut, einem
Klebering (a) und einem Spant (b). Die Außenhaut wird zu einem
Ring geformt. Der Klebestreifen verschließt den Ring und bildet die
Verbindung zum nächsten Segment. Der Spant wird vom größeren
Durchmesser des Rings her eingebaut und gegen den Klebering
eingepasst. Es ist sinnvoll die Kleberinge nach der Montage
bedarfsweise einzuschneiden, dazu sollten die Rumpfsegmente
zuerst ohne Klebstoff zusammengefügt werden.
l Es wird kostenlos verbreitet.
l E s w i r d u n v e r ä n d e r t w e i t e r g e g e b e n .
Insbesondere darf die Quelle (Marian Aldenhövel,
marian@mba-software.de) nicht misrepräsentiert
werden.
l Es wird nicht als Kopie zum Download angeboten.
Stattdessen wird auf die folgende Adresse
v e r w i e s e n ( g e l i n k t ) :
h t t p : / / w w w. m a r i a n -
aldenhoevel/modelle/ASK-13.html
.
Die Teile 4 und 5 bilden die Rumpfspitze und haben weder Spant
noch Klebering. Teil 4 wird stumpf verschlossen und auf den
Klebering von Teil 3 geklebt. Teil 5 wird stumpf an 4 angeklebt.
Dieses Modell entstand vor allem aus Informationen von der
Website der Firma Alexander Schleicher. Besonderer Dank
gebührt Wolfgang Piper dessen Modell für den MS-Flugsimulator
ich als Referenz verwenden durfte und Ivan Hsu für die
Konvertierung nach DXF.
Teil 7 hat an beiden offenen Seiten Kleberinge der Spant 7b wird
bugseitig eingebaut.
Teil 8 bildet das Rumpfende. Neben dem Spant 8b, der bugseitig
eingebaut werden soll, wird Spant 8c am Rumpfende eingebaut
und trägt die Seitenflosse 10 mit. Die Rippe 8d gibt das Profil für
Seitenflosse und -Ruder vor.
Kontakt: Marian Aldenhövel
Rosenhain 23
53123 Bonn
0228/624013
marian@mba-software.de
Teil 6 hat zwei Ausschnitte für den Flügelbefestigung 6c und 6d. Der
Spant 6b wird an der hinteren Kante der Ausschnitte ausgerichtet
statt am Klebering. 6c wird durch die Ausschnitte mit dem Spant 6b
verklebt. Auf die beiden Ausleger wird später der Flügel
aufgeschoben. Darauf achten, dass die V-Form symmetrisch zur
Spant-Symetrieebene bleibt.
Ausdrucken
Die Seiten des Baubogens werden ausgedruckt ohne dabei die
Skalierung zu verändern. Auf Seite 4 ist dazu eine Skala
angebracht mit der die Maßhaltigkeit nach dem Ausdruck geprüft
werden kann. Stimmt das Maß nicht exakt, weicht aber in beide
Richtungen in gleicher Weise ab, so entsteht ein Modell in etwas
anderem Maßstab, das aber ansonsten problemlos gebaut werden
kann.
Bei der Montage der Rumpfsegmente ist darauf zu achten dass der
Rumpf gerade wird. Dazu kann man zum Beispiel die Naht auf der
Unterseite prüfen.
Das Frontteil der Haube 3c wird stumpf zwischen Teil 2 und 3
aufgeklebt.
Seite 8 enthält Klebelaschen und -Ringe. Diese Seite kann auf
normalem Briefpapier (80g/m²) gedruckt werden.
Teil 9 bildet Kiel/Radverkleidung. Es wird geformt und von unten
stumpf auf den Rumpf aufgeklebt.
Die anderen Teile werden auf 160g/m² schwerem Papier gedruckt.
Hochglanzpapier ist etwas schwerer zu verarbeiten, ergibt aber
unter Umständen schönere Resultate.
Das Rad 9a/9b wird aus Karton bis zur angegebenen Stärke
aufgebaut und auf den dargestellten Querschnitt rund gefeilt. Die
Lauffläche wird - zum Beispiel mit Deckfarben - grau gemalt.
Danach wird das Rad wie in der Zeichnung dargestellt gekappt und
das verbleibende Teil in den Ausschnitt im Kiel eingeklebt.
Seite 4 enthält Spanten und Holm. Diese Teile werden auf festem
Karton verdoppelt. Entworfen sind die Ausschnitte für eine
Gesamtstärke (Papier mit verstärkendem Karton) von 1mm
Stärke. Es wird empfohlen die Ausschnitte an die gewählte
Materialstärke anzupassen..
Leitwerk
Arbeitsmaterialen
Das Seitenleitwerk 10 wird gerundet, das Profil kann an der
Höhenflosse abgelesen werden. Das Seitenruder wird hinten
geschlossen und mit dem Spant 8 und dem Rumpf verklebt. Das
Seitenruder wird oben und unten mit 10a und 10b verschlossen.
Beim Verkleben mit dem Rumpf darauf achten, daß das Leitwerk
senkrecht steht. Dazu am besten mit den Flügelträgern 6c/6d
vergleichen.
Zum Ausschneiden wird eine spitze Schere, etwa eine
Nagelschere, und ein scharfes Messer verwendet. Weiteres
praktisches Werkzeug sind ein Lineal um gerade Kanten
schneiden zu können und eine Reihe von runden Gegenständen
verschiedener Durchmesser wie Zahnstocher und Bleistifte um
Teile zu runden. Eine Pinzette ist geeignet um kleine Teile
festzuhalten.
Das Höhenleitwerk wird aus Teil 11 geformt und um den Holm 11a
herum geklebt. Der Holm wird dabei an der Trennstelle zwischen
Ruder und Flosse eingebaut. Die Randbögen 11bL und 11bR
werden gerundet und stumpf anmontiert. Das komplette Leitwerk
wird stumpf vor und um die Seitenflosse mit dem Rumpf verklebt.
Auf die rechtwinklige Ausrichtung zum Seitenleitwerk achten!
Als Klebstoff hat sich Alleskleber bewährt. Auf kleine Teile bringt
man ihn auf dem Umweg über ein Stück Abfallkarton mit einem
Zahnstocher auf. Alternativ kann man verdünnten Weißleim
verwenden.
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ASK-13 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
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Flügel
Rechter und linker Flügel werden symmetrisch gebaut, die Teile
tragen dieselben Nummern und sind mit den Buchstaben R und L
gekennzeichnet.
Aus den Rippen 12L/Ra, 12L/Rb und 12L/Rc und dem Holm
12L/Rd wird ein Gerüst für die Fläche erstellt. Die Ausschnitte in
Rippen und Holm sind für eine Gesamtmaterialstärke vom 1mm
konstruiert. Es wird empfohlen sie an das verwendete Material
anzupassen. Das Gerüst kann auf einer ebenen Fläche gebaut
werden, Holm und Rippen stehen dann senkrecht auf der
Unterlage. Für den Winkel zwischen Rippen und Holm ist auf Seite
8 eine Ausrichthilfe aufgedruckt.
Die Flügelhaut wird aus den Teilen 12L/R hergestellt und um die
Tragstruktur montiert. die Teile 12L/Re bilden Randbögen und
werden stumpf aufgeklebt.
Die fertigen Flügel werden auf die Träger 6c und 6d aufgeschoben
und verklebt.
Die Teile 13Lf und 13Rf werden am Übergang Rumpf-Fläche um
die Flügel herumgeklebt.
12Rc
12Rb
7
11Rb
10a
12Rd
11a
8c
12Ra
10
4
3c
5
10b
12La
11Lb
11
8
3
12Ld
2
6
1
12Lb
12Lc
9
3
ASK-13 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
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Diese Teile auf Karton aufdoppeln.
Die Ausschnitte wurden für eine Gesamtstärke
von 1mm entworfen, gegebenenfalls an die
tatsächlich gewählte Stärke anpassen.
12Ra
12La
12Rb
12Lb
12Rc
12Lc
12Ld
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10b
10
6
10a
5
4
3
7
3c
2
8
1
5
ASK-13 v1.2 (c) Marian Aldenhövel marian@mba-software.de
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